Was macht einen guten Schlaf aus?

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Guter Schlaf ist für uns Menschen essenziell. Wenn wir ausgeschlafen sind, sind wir unter anderem leistungsfähiger und ausgeglichener. Ein erholsamer Schlaf wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden und unsere körperliche sowie mentale Gesundheit aus. Doch was macht eigentlich einen guten Schlaf aus? Und wie kann ein erholsamer Schlaf definiert werden?

Forscher der US-amerikanische „National Sleep Foundation“ haben sich mit dieser Frage beschäftigt und Faktoren identifiziert, die einen guten Schlaf definieren. Hierfür wurden insgesamt 277 Schlaf-Studien analysiert und ausgewertet. Da sich die Schlafqualität mit dem Alter ändert, wurde für die Analyse nach Altersgruppen differenziert. Es konnten insgesamt vier Faktoren herausgearbeitet werden, die maßgebend für unsere Schlafqualität sind. Dazu gehören die Einschlafdauer, die Anzahl der Wachreaktionen sowie die Wachzeit nach dem ersten Einschlafen.

So spricht man von einer guten Schlafqualität, wenn die Einschlafdauer maximal 30 Minuten beträgt. Benötigt man über 45 Minuten zum Einschlafen, spricht man von einer schlechten Schlafqualität. Dies gilt für alle Altersgruppen.

Ein weiteres Merkmal stellt die Anzahl der Wachreaktionen dar. Hiermit sind die Wachphasen gemeint, die länger als fünf Minuten andauern. Allgemein spricht eine Wachreaktion pro Nacht für eine gute Schlafqualität. Bei Menschen über 65 kann eine Wachreaktion auch zweimal pro Nacht auftreten, ohne die Schlafqualität negativ zu beeinflussen. Beträgt die Anzahl der Wachreaktionen vier oder mehr, geht man von einer schlechten Schlafqualität aus.

Des Weiteren sollte die Wachzeit nach dem ersten Einschlafen nicht länger als 20 Minuten andauern. Ab einer Wachzeit von 41 Minuten spricht man bei Schulkindern, jungen Erwachsenen sowie Erwachsenen von einer schlechten Schlafqualität. Bei allen anderen Altersgruppen darf die Wachzeit nicht über 51 Minuten liegen.

Zuletzt sollte man 85 % der Zeit, die man im Bett verbringt, auch schlafen. Zusammenfassend spricht man von einer guten Schlafqualität, wenn die Einschlafdauer nicht länger als 30 Minuten beträgt und die Anzahl der Wachreaktionen sowie die Länge der Wachzeiten möglichst gering sind.

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